Anneliese Wipperling: „Gesang mitten im Feuer“

Das Volk von Heyla steht vor dem Untergang: Gottgleiche Energiewesen aus einem anderen Universum halten den Planeten mit ihrem Heer besetzt. Die Städte liegen in Trümmern. Die telepathisch begabte Bevölkerung wird für grausamste Experimente missbraucht. Zivilisten harren monatelang in stickigen Höhlen aus, viele sind dem Wahnsinn nahe … Trotzdem können die Eroberer ihren Sieg nicht ungestört genießen: Die Ah’Maral, archaische Wüstenkrieger mit geheimnisvollen mentalen Gaben, leisten erbitterten Widerstand. Legenden vom „lautlosen Tod“ und dem „Schrumpfen in der Kälte“ versetzen die feindlichen Soldaten in Angst und Schrecken … Aber der Feind lässt sich nicht aufhalten. Nicht nur Heyla – auch andere friedliche Welten werden von der fremden Macht überrollt. Der Zorn der „Götter“ richtet sich sogar gegen ihre eigenen Verbündeten, die faschistischen Taluri. Mitten im Krieg findet der Ah’Maral-Anführer Madras seine große Liebe: den jungen Taluri-Dissidenten Rinar, der in einem Gefangenenlager unvorstellbares Leid erdulden musste. Rinar, ein Musikstudent, zeigt der völlig demoralisierten heylanischen Bevölkerung, wie wichtig Hoffnung, Liebe, Gesang und Tanz auch in den schlimmsten Zeiten sind. Das Blatt wendet sich zugunsten Heylas, als die Ah’Maral mächtige neue Verbündete gewinnen: die „Schutzgeister“ des Planeten Nakkar. Doch bald entstehen Zweifel an dieser Allianz – denn zwischen den „Schutzgeistern“ und dem Feind existiert eine unselige Verbindung …   Hinweis: Die Erstfassung dieses Buches wurde als nicht-kommerzielles Zine im „Star Trek Forum“ herausgegeben. Seit sich das Forum vor einigen Jahren leider aufgelöst hat, suchen wir nach einer neuen Veröffentlichungsmöglichkeit. Sollte nicht mehr lange dauern :). 


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Anneliese Wipperling: Ibor. Mein Kosmos, mein weites Land

Kurze Inhaltsangabe: Auf einer Studienreise zum Planeten Heyla wird die Philosophiestudentin Michelle von geheimnisvollen Träumen geplagt. Alle diese Träume handeln von einem unbekannten Mann, der sich in großer Gefahr befindet – und nur Michelle kann ihn vor dem Tod bewahren. Dann steht sie diesem Mann wahrhaftig gegenüber und begreift: Manchmal muss man kompromisslose Entscheidungen treffen, um seine wahre Bestimmung zu finden. Das Buch hat 152 Seiten DIN A5, ein Farbcover von Adriana Wipperling, Preis: 11 Euro.   Klappentext: Ibor und ich stehen mitten in der Wüste. Die Sonne brennt unerträglich; der Schweiß läuft mir über das Gesicht und die Zunge klebt mir am Gaumen. Ich möchte etwas sagen und bringe doch nur ein unartikuliertes Krächzen hervor. Ibor lächelt mich zärtlich an. Plötzlich weiten sich seine Augen vor Schreck. Die ganze Oberfläche Heylas gerät mit einem Mal in Bewegung, spaltet sich in Schollen auf, die in alle Richtungen auseinander streben. Manche steigen sogar zum Himmel auf oder sinken mit rasender Geschwindigkeit in die Tiefe. Die pure Entropie treibt gerade ihr Unwesen. Ibor und ich bewegen uns in unterschiedliche Richtungen …


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Adriana Wipperling: Zeit rieselt aus morschen Balken

Seerosen Seerosen blühen verborgen unter dem grauen Kopfsteinpflaster. Lasst uns die Straße entzwei reißen! (© Adriana Wipperling, Februar 2005)


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Ramona Scheerer

Kalter Tag Kalter Tag voller Steine, die die Schmetterlinge verschlingen und ihnen rote Farbe geben, damit wir besser schlafen. Blaue Tomaten zerplatzen, und die Möwen begleiten das Raumschiff, das durch die Kanalisation kriecht. Das Land, wo Milch und Honig fließen mit unendlich vielen Spiegeln an den Wänden. Spiegel, die die Seele zeigen voller Schreie und Tränen, voller Blumen und Sonne. Schönheit, die auf Rühreiern beruht. Schlanke, schmale Körper Ohne Gesichter, die sich zu Klängen bewegen, Klängen, die den Verstand Zerreißen. Zerschnittene Gardinen paaren sich mit zerschnittener Bettwäsche, und den Schnee trampelt man fest, damit niemand mehr hindurchgelangt ins Gelobte Land. Kreislauf Jagende Wolken, grau und schwarz. Schatten von Sauriern ziehen dahin. Hochhäuser stürzen ein. Stumme Schreie, graue Farben. Die Erde bebt, vom Himmel regnet es tote Vögel und Fische, weiße und rote. Kalte Asche überall, weht in die Keller, löscht die Kerzen, erstickend jegliches Leben. Wind des Todes singt in den Dünen. Und schnell kommt die Sintflut, spült alles hinweg, alles! Um neue Saat in sauberer Erde keimen zu lassen. (Ramona Scheerer 1993) Sonnenblumentränen Violettblauer Himmel riecht nach verbrannter Haut. Die Hitze des Tages ist imaginär. Eiskalte Stille ertönt in den Feldern. Fledermäuse füllen das Firmament. Frieren ist schon normal. Kalte Duelle mit eisfarben glitzerndes Schwertern sieht man auf dem Dorn. Sonne die man nicht erkennt. Vogelgesang voller Wehmut und Eintönigkeit. Wölfe machen sich auf zu jagen, finden ihr Opfer mit bedrohlicher Sicherheit hinter Mauern der Leere. Greifen zu. Es bleibt eine erfrorene Hülle zurück. Rauschende Bäume Ein blaues Haus Continue Reading →


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Geliebter Feind

Cardi-Alarm! Als feindliche Soldaten die Tür einschlagen, befürchtet eine Siedlersfrau das Schlimmste. Aber … Star Trek Story von Anneliese Wipperling


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Warpflug in die Ewigkeit

Als Captain der Sternenflotte und Partnerin eines Vulkaniers führt Corazon Inserra ein glückliches, erfülltes Leben. Dann kommt es bei einer Routinemission unerwartet zur Katastrophe … Star Trek Story von Anneliese Wipperling


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Hilfe, meine Tochter hat ein Alien geheiratet!

Christine Maras ist völlig baff: Ihre Tochter Michelle war lediglich zu einer kurzen Studienreise nach Vulkan aufgebrochen – und kommt mit einem vulkanische Ehemann zurück … Star Trek Shortstory von Anneliese Wipperling


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Berührung des Fremden

Bisher war Stakka De eine treue Ehefrau für ihren Mann Apo Ca. Doch dann trifft sie den Außenweltler Ken’Ko – und der weckt völlig neue Gefühle in ihr … SciFi-Liebesgeschichte von Ramona Scheerer


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