Amanda Wipperling: „Freiheit genießen“

Freiheit genießen Ich reise mit dem Wind. Mein Haus ist er, mein Bett, mein Gefährte. Ich bin ganz oben, die Berge weit unter mir. Durchsichtig bin ich, wie Luft unsichtbar. Niemand sieht mich. Nur selten glänzen meine Flügel aus Glas in den schrägen Strahlen des Abends.


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