Kategorie Über uns

Gabi Scharf

Geboren 1966 in Dresden, lebt und arbeitet in der Nähe von München.
Malerin mit der Passion Schreiben.
Die Malerin findet nie Antwort darauf, warum sie malt – sie weiß nur, dass sie es tun muss. Viele ihrer Bilder aus vergangenen Jahren sieht sie als Werkstücke, als unvollendete Geschichten. Sie liebt in der Malerei Leinwände, Ölfarben, Harmonie und Schlichtheit.
Gabriele fertigt auch Illustrationen, von denen sie sagt, dass sie wie eine Einladung eines Fremden sind, den man unbedingt kennen lernen möchte. Ihre Illustrationen, die sie bisher veröffentlicht hat, siedeln im phantastischen Genre. Zwei Coverillustrationen für das Magazin „phantastisch!“ wurden für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert.
Ab und zu macht die Malerin auch einen Ausflug in die digitale Welt...

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Ramona Scheerer

bildAlso, mich gibt es seit März 1975. Zu Adriana und Anneliese kam ich eher zufällig, weil ich ein paar Gedichte hatte, die gern mal die große weite Welt etwas kennenlernen wollten. Als ich bei einem Star Trek-Fanclub, in dem ich früher mal Mitglied gewesen war, anfragte, leitete man mich an die beiden hier weiter, denn meine Gedichte haben mit SF nichts zu tun. Sie sind eher Momentaufnahmen meines eigenen inneren Universums. Ich finde es richtig spannend, nun meine kleinen Werke auf ihrer Homepage wiederzuentdecken.

Star Trek TNG wurde Anfang der 90er meine große Leidenschaft, denn SF begeisterte mich schon von Kindheit an (damals lief das bei uns noch unter „utopische“ Filme bzw. Bücher)...

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Anne Türck

anne_portrait1Schon als Kind hatte ich das Bedürfnis mit Ton zu gestalten, hatte aber damals keine Möglichkeit. Als Jugendliche und Erwachsene lebte ich mein Leben und machte andere Bastelarbeiten und Handarbeiten.
Erst mit fast 40 Jahren traute ich mich und besuchte dann mehrere Töpferkurse. Mit der Kursleiterin hatte ich großes Glück. Sie brachte mir u.a. Geduld für diese Arbeiten bei.
Mit Ton arbeiten bereitet mir immer Freude. Ich brauche es als Ausgleich zu meiner Büroarbeit. Leider habe ich gar nicht genügend Freie Zeit um mein Hobby richtig auszuleben. Ich muß schon ruhig und entspannt sein und ausreichend Zeit haben um kreativ zu sein.
In unserem Garten habe ich einen Brennofen aus Ziegelsteinen um die Objekte einem besonderen Raku-Brand auszusetzen...

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Cassie

Meine Menschen gaben mir dauernd irgendwelche albernen Spitznamen wie Knuddelrolle oder Pelzbombe. Sie meinten, ich wäre hoffnungslos verfressen und würde jedes Mal wie eine Bombe auf dem Küchentisch einschlagen, wenn´s was Leckeres zu essen gibt. Manchmal sperrten sie mich sogar aus – das war ja sooo gemein.

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Tammi

Ich war schon so manches: Betriebs- und Kantinenkatze, Freundin eines Hausmeisters, Wegelagerin und Mutter vieler Kätzchen.
Bis ich Anneliese traf und sie mich zu ihrem Nachbarn und Freund Sven brachte. Erst war ich sehr beleidigt, weil ich nicht bei ihr wohnen durfte, aber dann sah ich ein, dass es bei Sven viel schöner ist. Der wohnt nämlich Parterre und hat eine herrliche Katzenklappe. So war ich frei und hatte trotzdem eine warme Wohnung!

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Helmuth Schida

schida1943er-Jahrgang, Wiener Lebenskünstler, Maler, Dichter, Fotograf, “Kult-Autor”, “Bukowski der Donaumetropole Wien” (laut W.C.) 1995 zum zweiten Mal geheiratet (in Las Vegas) Ende 1998 nach knapp 38 Jahren als Lehrer in Pension.

Hobbys:

Malen in Öl, was aussieht wie van Gogh

Fotografieren mit allem, was eine Linse hat, und die Bilder kreativ bearbeiten

Vorm PC sitzen und Texte in die Tasten hämmern

Und ich sammle Literaten um mich ;-)).

 

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Mihai

Einiges hat ja meine Schwester Grilka schon erzählt. Genau wie sie hab ich nie verstanden, warum unsere Katzenmama uns nicht mehr haben wollte … nur weil wir beim Nuckeln ein bisschen mit den Krallen nachgeholfen haben? Verstehe ich wirklich nicht! Unser altes Frauchen konnte uns wohl nicht alle füttern, also mussten ein paar von uns woanders hin.

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Grilka

Früher dachte ich: Wer braucht schon Menschen? Besonders, wenn sie mich in eine Kiste mit Löchern stopfen und einfach wegschleppen, obwohl ich gar nicht will!

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Minnie

Also, ich bin noch da, auch wenn ihr euch das nicht vorstellen könnt. Nein, nicht nur auf dieser Website und in den Herzen meiner ehemaligen Dosis … aber keine anständige Katze verrät, wohin es ihre Seele diesmal verschlagen hat, welchen Körper ihr der große Geist diesmal geborgt hat. Das ist streng verboten!

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Interview mit Fleetadmiral J.J. Belar von sf3dff.de.vu

1. Wie bist du zum FanFiction schreiben gekommen?
Das war auf der FedCon 1999. Wir sind am Stand eines kreativen Star-Trek-Fanclubs vorbei gekommen, haben in den Fanzines geblättert und waren positiv überrascht, wie gut die Qualität der Geschichten war. Ich hab mit einen Band mit Stories aus dem Dominionkrieg gekauft, kam mit einer der Autorinnen ins Gespräch – und nach kürzester Zeit einen ganzen Stapel Zines und Infomaterial im Arm :). Meine Mutter und ich wurden gefragt, ob wir mitmachen wollen – und wir waren natürlich begeistert, dass es diese Chance für kreative Fans gibt! Mir spukte nämlich schon seit längerer Zeit das Konzept für eine neue Star-Trek-Reihe mit eigenen Charakteren im Kopf herum. Hier bekannt unter dem Namen: “Star Trek Defender” ;).
Aber allein f...

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