Dichtung oder Wahrheit?

Ausgangspunkt unseres Buchprojekts “Morgen vor der Haustür” ist die Frage, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn das Unbekannte, Fantastische, Außerirdische plötzlich in unseren ganz normalen Alltag einbricht. Dazu haben Adriana und ich für unsere ersten Kapitel Situationen gewählt, die wir tatsächlich erlebt haben – und das mehr als einmal.

Adriana einen Urlaub in Tropical Islands und ich einen ganz normalen Tag, an dem ich etwas verpennt mein Altpapier in die Laube meines Nachbarn bringe, damit er es bei Gelegenheit verkaufen kann. Beide haben wir mehr oder weniger reale Charaktere für unseren Einstieg gewählt. Das sind zunächst einmal Pendants von uns selbst – die Verwaltungsangestellte an der Uni Potsdam Melissa Hardenberg und die Rentnerin und Autorin Amanda Landmann...

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Gute oder böse Aliens – Was ist wahrscheinlicher?

Wenn man bedenkt, wie viele UFO-Sichtungen es schon gab und dass unter den Beobachtern auch ganz nüchterne und vernünftige Menschen waren, können das nicht alles Wetterballons gewesen sein. Es wäre auch möglich, dass wir tatsächlich beobachtet werden.

Die Anderen haben vielleicht ein Recht dazu, weil unser netter Planet mitten in ihrem Raumsektor liegt. Wenn das so ist, müssen sie dafür sorgen, dass wir Menschen nicht zu einer Gefahr für sie werden. Was tun sie also? Sie kontrollieren – wie unsere eigenen Geheimdienste – unsere Kommunikation, gucken unsere Seifenopern und versuchen, sich ein Bild von uns zu machen.

Ab und zu fangen sie jemanden weg, untersuchen seine Physiologie und sein Gehirn – und lassen ihn wieder laufen...

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„Die Sprache des Roten Sektors“ – Lohnt es sich, das zu lesen?

Die SF ist ein gründlich beackertes Feld. Es ist praktisch unmöglich etwas rundherum Neues zu schaffen – wohl aber, etwas sehr Persönliches. Da jeder Mensch auf seine Weise einzigartig ist, sorgt eine individuelle Sichtweise dafür, dass keine Massenware entsteht. Jedenfalls bin ich davon fest überzeugt.
Die „Sprache des Roten Sektors“ ist mein bisher persönlichstes Projekt.

Was ich vermieden habe, weil es davon schon genug gibt:

  • Ein geozentristisches Weltbild, bei dem der Mensch das Maß aller Dinge ist.
  • Jegliche Art von Schwarz-Weiß-Malerei.
  • Makellose, omnipotente, quasi gottähnliche Helden oder Spezies.
  • Konfliktfreie paradiesische Zukunftsvisionen und absolut pessimistische Katastrophenszenarien (Warnliteratur).
  • Problemlösungen, die bis in alle Ewigkeit funktionieren.
  • Ein...
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Morgen vor der Haustür – Prolog

Wir freuen uns, zu verkünden, dass der erste Band der Alien-”Invasions”-Trilogie, “Morgen vor der Haustür”, gestern fertig gestellt wurde!

Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch ein bisschen, denn jetzt heißt es erst mal: Korrekturlesen, Layout, Lektorieren … Der nervige Kleinkram halt ;).

Außerdem sind in dieser Ausgabe nur die Kapitel von Anneliese enthalten, da ihre Tochter z.Z. leider von Alltagsstress aufgressen wird und nicht so viel Zeit zum Schreiben hat :(. Aber wir arbeiten immer noch an einer Special Edition mit Geschichten von beiden, denn das Ganze war ursprüglich als Gemeinschaftsprojekt geplant.

Hier könnt ihr schon mal lesen, wie alles beginnt:

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PROLOG

Große Geschichten müssen nicht zwangsläufig mit einem Paukenschlag beginnen...

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Springtime

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Star Trek – In the Deep Space

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Frohe Ostern!

Wir wünschen all unseren treuen Lesern und Besuchern ein schönes, gemütliches Osterfest, eine  fleißigen Osterhasen und sonniges Frühlingswetter!

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“Morgen vor der Haustür” – die Schauplätze, Teil 2: Tropical Islands

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Demnächst – Neue Kategorie “Cosplay”

Demnächst gibt es in der Galerie eine neue Kategorie “Cosplay”. Hier schon mal zwei Bildchen zum Anfüttern ;).

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“Morgen vor der Haustür” – die Schauplätze, Teil 1: Brandenburg, Gördenwald

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