{"id":3501,"date":"2017-08-10T20:56:14","date_gmt":"2017-08-10T20:56:14","guid":{"rendered":"http:\/\/sandozean.de\/?p=3501"},"modified":"2025-05-13T18:28:28","modified_gmt":"2025-05-13T18:28:28","slug":"meuterei-auf-titan-2016-collection-of-science-fiction-stories","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sandozean.de\/?p=3501","title":{"rendered":"Meuterei auf Titan: 2016 Collection of Science Fiction Stories"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/sandozean.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/41qasVXkFML.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3502\" style=\"margin-right: 10px; margin-left: 10px;\" alt=\"41qasVXkFML\" src=\"http:\/\/sandozean.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/41qasVXkFML-187x300.jpg\" width=\"187\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/sandozean.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/41qasVXkFML-187x300.jpg 187w, http:\/\/sandozean.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/41qasVXkFML.jpg 312w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a>Herausgegeben von Peggy Weber-Gehrke<\/strong><\/p>\n<p>Verlag Moderne Phantastik<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrungsproben auf fernen Planeten, Au\u00dferirdische in geheimnisvollen Missionen auf der Erde, unsichtbare k\u00fcnstliche Intelligenzen, seltsame Visionen, gef\u00e4hrliche Parallelwelten und vieles mehr \u2013 das sind die Themen dieser spannenden Anthologie. Sie enth\u00e4lt 28 neue, bisher unver\u00f6ffentlichte Erz\u00e4hlungen von 23 bekannten und renommierten Autoren. Tief in den Raum, zur\u00fcck in die Vergangenheit oder weit in die Zukunft entf\u00fchren die Erz\u00e4hler ihre Leser. Die Anthologie versteht sich als ein breit gef\u00e4chertes Beispiel von Sciene Fiction &#8211; Stories, die im Jahr 2016 in Deutschland geschrieben wurden.<br \/>\nMit Stories von: Frank Lauenroth &#8211; Jacqueline Montemurri &#8211; Sven Svenson &#8211; Matthias Falke &#8211; Galax Acheronian &#8211; Oliver Koch &#8211; Norbert Fiks &#8211; Gerd Frey &#8211; Lara M\u00f6ller &#8211; Olaf Kemmler &#8211; Regine Bott &#8211; Olaf Lahayne &#8211; Dieter Bohn &#8211; B.C. Bolt &#8211; Janos Teleki &#8211; Tobias Reckermann &#8211; Irene Maschke &#8211; Christian K\u00fcnne &#8211; Adriana &amp; Amanda Wipperling &#8211; Julia Annina Jorges &#8211; Peggy Weber-Gehrke &#8211; Rico Gehrke<\/p>\n<p>Gibt&#8217;s bei Amazon ab 3,99 \u20ac (Kindle-Edition).<\/p>\n<p>Anneliese und ich sind in dieser Anthologie zum ersten Mal als Mutter-Tochter-Team mit einer gemeinsamen Geschichte vertreten. Hier gibt&#8217;s zwei Leseproben:<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Es ist dunkel und kalt. So kalt, dass sich die Elementarteilchen kaum noch bewegen und die Atome jederzeit implodieren k\u00f6nnen. So kalt, dass meine Gedanken verschwimmen, dahinkriechen, mein Geist buchst\u00e4blich einfriert \u2013 und das ist f\u00fcr einen Intellektuellen wie mich ein Desaster. Es dauert uns\u00e4glich lange, bis mein Name zur\u00fcckkommt: Kraataij. Ich versuche mit aller Kraft, mich zu erinnern, wie ich hier gelandet bin, wo einst mein Platz war, worin meine Schuld besteht \u2026 Schuld. Das ist der Grund, warum ich einsam durch das kalte dunkle Nichts drifte. Ich muss f\u00fcr etwas b\u00fc\u00dfen. Aus gro\u00dfer Verantwortung entstehen manchmal gro\u00dfe Fehler. <\/i><\/p>\n<p><i>Primitive V\u00f6lker halten mich vermutlich f\u00fcr einen Gott. Sch\u00f6n w\u00e4re es, aber ich und meine dreitausend Gef\u00e4hrten sind nur Relikte aus dem vorigen Kosmos. Wir bestehen aus purer mentaler Energie und verf\u00fcgen \u00fcber Kr\u00e4fte, die einen Gammablitz ausl\u00f6sen oder eine Sonne am Explodieren hindern k\u00f6nnen. <\/i><\/p>\n<p><i>Aber auch wir waren einst k\u00f6rperliche Wesen: Aorai, die letzte Zivilisation vor dem Untergang des vorigen Universums. Wir fristeten unsere Existenz in tristen Bunkern unter der Oberfl\u00e4che, weil die immer n\u00e4her zusammenr\u00fcckenden Sterne alle Planeten in Gluth\u00f6llen verwandelten. Eines Tages hatten einige von uns dieses sinnlose Leben satt und gingen lieber hinaus in die Hitze unserer halb geschmolzenen St\u00e4dte, um wenigstens ein einziges Mal die Sch\u00f6nheit des schrumpfenden Universums zu bewundern. Wir wussten, wir w\u00fcrden brennen \u2013 aber es war das einzig Sinnvolle, was uns blieb. Dieser tiefe Wunsch nach einem Sinn, nach Bedeutung, nach einer Aufgabe hielt unsere Seelen am Leben, als unsere K\u00f6rper verbrannten. Nicht einmal der Kollaps des alten und die Geburt des neuen Universums konnten uns ausl\u00f6schen. Wir waren st\u00e4rker als der Urknall und das machte uns vielleicht ein bisschen gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig. Jedenfalls wird mir das vorgeworfen. <\/i><\/p>\n<p><i>Als wir nach unserer Widergeburt durch den expandierenden Kosmos streiften, gen\u00fcgte es uns nicht, nur stille Beobachteter zu sein. Wir wollten, dass es den zuk\u00fcnftigen Lebewesen dieses Universums besser ging, als uns, und begannen, an den Gesetzen der Physik herumzuschrauben. Damit wir dabei kein heilloses Chaos anrichten konnten, musste einer die Leitung \u00fcbernehmen. Derjenige war ich als einer der \u00c4ltesten und Kl\u00fcgsten \u2013 als einziger Kosmologe. <\/i><\/p>\n<p><i>Ich will nicht behaupten, dass wir immer alles richtig gemacht h\u00e4tten, aber bisher hat das Universum ganz gut funktioniert. Bis zum dem Tag, als ich ins Nirgendwo verbannt wurde. Hier gibt es zwar weder Licht noch Leben noch Informationen, doch ich ahne, dass sich in der normalen Welt die Entropie ausbreitet wie eine Seuche. <\/i><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Ameisen-Klauen bohren sich in meine linke Schulter, Tigerkrallen in meine rechte. Es riecht nach Schwei\u00df und Todesangst. Aus einem Transportkorb unter der R\u00fcckbank mauzt es kl\u00e4glich.<\/p>\n<p>Dass ich meine Katze auf diesen H\u00f6llentrip mitgenommen habe, bereue ich jetzt schon. Wenn dieses arme, unschuldige Wesen mit uns zusammen im kosmischen Abfluss verschwindet, verzeihe ich mir das nie! Dieses verw\u00f6hnte, dreifarbige Knuddelbiest namens Miezie, das mir zwei- bis dreimal am Tag oskarreif vorspielt, es w\u00fcrde verhungern.<\/p>\n<p>Miezie, die sich letztes Jahr verdoppelt hat.<\/p>\n<p>Nein, ich habe nicht zu viel gesoffen oder illegale Drogen genommen \u2013 es gibt Miezie tats\u00e4chlich in zwei Ausf\u00fchrungen: die kleine kompakte, die mir vor zehn Jahren als winziges K\u00e4tzchen auf einem Bauernhof in die Arme gesprungen ist \u2013 und eine knapp eins-sechzig gro\u00dfe, die aufrecht gehen und sprechen kann und fr\u00fcher ein Lurch mit einem Riesengehirn war.<\/p>\n<p>Ihre Spezies nannte sich Humili, sie waren die \u00e4lteste Zivilisation des bekannten Universums und hatten bereits jeden Mist hinter sich, den sich ein Volk nur ausdenken kann: Demokratie, Diktatur, Faschismus, Herrschaft der Weisen, Genmanipulationen, sogenannte Selbstoptimierung \u2026 Dabei hatten sie zwei kolossale Fehler gemacht: An ihrer eigenen Sonne herumgepfuscht, bis sie sich in k\u00fcrzester Zeit zum roten Riesen aufgeblasen hat, und ihre K\u00f6rper ver\u00e4ndert, so dass sie zum Schluss die Bezeichnung \u201eK\u00f6rper\u201c nicht mehr verdienten. Die Humili mutierten zu Wasserk\u00f6pfen mit Kaulquappen-\u00c4rmchen, kaum noch f\u00e4hig, sich zu bewegen oder fortzupflanzen. Roboter-Ammen haben sie herumgetragen, gef\u00fcttert und die Schei\u00dfe hinter ihnen weggeputzt.<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass bei einer Mehrheit des Volkes der Wunsch aufkam, den Reset-Knopf zu dr\u00fccken, zu den Wurzeln zur\u00fcckzukehren, wieder funktionierende K\u00f6rper zu haben \u2013 wundersch\u00f6n, stark und elegant. Gibt es daf\u00fcr ein besseres Vorbild als Katzen?<\/p>\n<p>Trotzdem \u2013 als ich eines Tages diesen hochoffiziellen Brief der Regierung von Humil erhielt, dass eine Angeh\u00f6rige ihres Volkes eine DNA-Probe von Miezie haben wolle, um sich daraus einen neuen K\u00f6rper zu z\u00fcchten, fragte ich mich, wer mich da verarschen will. Wie oft passiert es schon, dass ein f\u00fcnfhundert Jahre altes Alien \u00fcber deine Instagram-Seite stolpert, sich in deine Katze verknallt und aussehen will, wie sie? Es hat die Humili viel Arbeit gekostet, mich zu \u00fcberzeugen, dass meine Miezie keine fiesen Tests \u00fcber sich ergehen lassen muss und tats\u00e4chlich nur eine winzige Gewebeprobe ben\u00f6tigt wird. Zum Gl\u00fcck war es nicht schlimmer als ein Routinecheck beim Tierarzt, Miezie geht es bestens und die Humili haben mich gro\u00dfz\u00fcgig entlohnt, so dass ich nicht mehr auf dem Bau arbeiten muss.<\/p>\n<p>Jetzt sitzt dieses j\u00fcngste Produkt humilischer Selbstverbesserung neben mir, versucht ihre eigene Panik weg zu schnurren, hat die Ohren angelegt, die Augen weit aufgerissen und bohrt ihre Krallen schmerzhaft in meinen Oberarm. Ihr Schwanz peitscht unruhig hin und her, sie sieht \u00fcberhaupt nicht mehr wie eine Astrophysikerin von einem anderen Planeten aus \u2013 sondern ganz wie Miezie, wenn sie die Doberm\u00e4nner nebenan kl\u00e4ffen h\u00f6rt.<\/p>\n<p>\u201eKannst du nicht ein bisschen mehr Energie in die Schubumkehr leiten?\u201c, fragt sie nerv\u00f6s.<\/p>\n<p>\u201eWas meinst du, was ich die ganze Zeit versuche? Mehr Energie geht nicht!\u201c<\/p>\n<p>\u201eAber irgendwas m\u00fcssen wir tun\u201c, jammert die Humili \u2013 oder Kass, wie sich ihre Spezies seit der Transformation in sprechende Miezies nennt.<\/p>\n<p>\u201eWarum fliegst du dann nicht diese schei\u00df Kiste?\u201c, gebe ich entnervt zur\u00fcck. \u201eWieso mache ich \u00fcberhaupt mit bei diesem Wahnsinn?\u201c<\/p>\n<p>Etwas zwickt mich sanft in die Schulter, ein Insektenf\u00fchler streift meine Stirn und eine fremde Pr\u00e4senz meinen Geist. \u201eDu wei\u00dft es. Du wei\u00dft es tief in deinem Herzen\u201c, fl\u00fcstert Lakki, die telepathische Ameise, in meinen Gedanken. Die Jil\u2019Takka, korrigiere ich mich. Ihr Volk lebt auf der urspr\u00fcnglichen Heimatwelt der Humili und war unbemerkt von einer Insektenkolonie zu einer intelligenten Spezies mutiert.<\/p>\n<p>Genau dort wollen wir jetzt hin.<\/p>\n<p>\u201eDer Ring der K\u00f6niginnen kann uns helfen\u201c, meinte Lakki am Tag, bevor wir aufbrachen.<\/p>\n<p>\u201eHelfen? Wobei?\u201c, hakte ich nach.<\/p>\n<p>\u201eKontakt zu der Kraft zu finden, die das Universum zusammenh\u00e4lt\u201c, erwiderte Lakki geheimnisvoll.<\/p>\n<p>Ich runzelte die Stirn. \u201eHoffentlich ist das kein religi\u00f6ser Hokuspokus. Ich bin n\u00e4mlich m\u00e4rkischer Heide.\u201c<\/p>\n<p>Zuerst zog Lakki beleidigt die F\u00fchler ein. Dann schickte sie mir Bilder \u2013 grauenvolle Bilder: Ein Regen t\u00f6dlicher Sternschnuppen vor einem dramatisch dunklen Wolkenhimmel, brennende St\u00e4dte, brennende Menschen, kochende Ozeane und tiefschwarze Abgr\u00fcnde, in die wir alle st\u00fcrzen werden. Ich kapierte instinktiv, dass eine Apokalypse bevorstand \u2013 und zwar eine echte und keine dieser Verschw\u00f6rungs-Spinnereien, die mit Nostradamus, dem Maya-Kalender oder Planet X zu tun haben. Nein, diesmal ist das bevorstehende Ende greifbar nah. Ich f\u00fchlte die sengende Hitze und den giftigen Qualm, der meine Lungen ver\u00e4tzte. Ich sp\u00fcrte, wie meine Aug\u00e4pfel schmolzen.<\/p>\n<p>Als Lakki die geistige Verbindung l\u00f6ste, tastete ich voller Panik mein Gesicht ab und war extrem erleichtert, dass meine Haut noch dran war.<\/p>\n<p>Lakki, die als Adjutantin des Captains auf der Heyla\u2019Thur diente, versuchte ihren Chef davon zu \u00fcberzeugen, dass wir dringend handeln m\u00fcssten. Doch der Captain, ein \u00e4lterer bleichgesichtiger Heylaner mit Stock im Arsch, erkl\u00e4rte hochn\u00e4sig, dass ihr Vorhaben anma\u00dfend, viel zu riskant und vollkommen unlogisch sei. Mit diesen Worten drehte er sich um, ging auf die Br\u00fccke und w\u00fcrdigte uns keines Blickes mehr. Lakki lie\u00df traurig die F\u00fchler h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Meine Erde und andere Planten sollen also in einem gro\u00dfen Brand untergehen, weil dieser heylanische Schn\u00f6sel seine Jil\u2018Takka nicht ernst nehmen will?<\/p>\n<p>Nein, soweit darf es niemals kommen!<\/p>\n<p>Also haben wir beschlossen, die Sache auf eigene Faust durchzuziehen. Wir: ein einfacher Kesselflicker, eine telepathische Ameise von der Gr\u00f6\u00dfe eines Meerschweinchens, eine sprechende Katze, die vor kurzem noch ein Lurch war, und ihr Mini-Me im Katzenkorb, das ein penetrantes, \u00e4ngstlich-forderndes \u201eM\u00e4\u00e4\u00e4iiij\u201c von sich gibt. Hat was von Guardians of the Galaxy.<\/p>\n<p>Oder \u2013 um einen anderen Lieblingsfilm von mir zu zitieren: \u201eManchmal l\u00e4uft das ganze Leben auf eine einzige, irrwitzige Entscheidung hinaus.\u201c<\/p>\n<p>Ich hoffe, meine erweist sie sich als richtig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herausgegeben von Peggy Weber-Gehrke Verlag Moderne Phantastik Bew\u00e4hrungsproben auf fernen Planeten, Au\u00dferirdische in geheimnisvollen Missionen auf der Erde, unsichtbare k\u00fcnstliche Intelligenzen, seltsame Visionen, gef\u00e4hrliche Parallelwelten und vieles mehr \u2013 das sind die Themen dieser spannenden Anthologie. Sie enth\u00e4lt 28 neue, bisher unver\u00f6ffentlichte Erz\u00e4hlungen von 23 bekannten und renommierten Autoren. Tief in den Raum, zur\u00fcck in die Vergangenheit oder weit in die Zukunft entf\u00fchren die Erz\u00e4hler ihre Leser. Die Anthologie versteht sich als ein breit gef\u00e4chertes Beispiel von Sciene Fiction &#8211; Stories, die im Jahr 2016 in Deutschland geschrieben wurden. Mit Stories von: Frank Lauenroth &#8211; Jacqueline Montemurri &#8211; Sven Svenson &#8211; Matthias Falke &#8211; Galax Acheronian &#8211; Oliver Koch &#8211; Norbert Fiks &#8211; Gerd Frey &#8211; Lara M\u00f6ller &#8211; Olaf Kemmler &#8211; Regine Bott &#8211; Olaf Lahayne &#8211; Dieter Bohn &#8211; B.C. Bolt &#8211; Janos Teleki &#8211; Tobias Reckermann &#8211; Irene Maschke &#8211; Christian K\u00fcnne &#8211; Adriana &amp; Amanda Wipperling &#8211; Julia Annina Jorges &#8211; Peggy Weber-Gehrke &#8211; Rico Gehrke Gibt&#8217;s bei Amazon ab 3,99 \u20ac (Kindle-Edition). Anneliese und ich sind in dieser Anthologie zum ersten Mal als Mutter-Tochter-Team mit einer gemeinsamen Geschichte vertreten. 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