{"id":2746,"date":"2014-06-05T18:32:09","date_gmt":"2014-06-05T18:32:09","guid":{"rendered":"http:\/\/sandozean.de\/?p=2746"},"modified":"2026-01-29T17:02:45","modified_gmt":"2026-01-29T17:02:45","slug":"morgen-vor-der-haustuer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sandozean.de\/?p=2746","title":{"rendered":"Morgen vor der Haust\u00fcr"},"content":{"rendered":"<p>Au\u00dferirdische in Brandenburg &#8211; Wie kommt man auf so was? Vielleicht haben wir beide in den Achtzigern zu viel &#8222;ALF&#8220; geguckt. Oder zu viel Star Trek. Es w\u00e4re doch sch\u00f6n, wenn es irgendwo in der Galaxis intelligentes Leben g\u00e4be (manchmal fragt man sich schon, ob es \u00fcberhaupt auf diesem Planeten so etwas gibt ;)).<\/p>\n<p><span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\">Wenn man bedenkt, wie viele UFO-Sichtungen es schon gab und dass unter den Beobachtern auch ganz n\u00fcchterne und vern\u00fcnftige Menschen waren, k\u00f6nnen das gar nicht alles Wetterballons gewesen sein. Es w\u00e4re auch m\u00f6glich, dass wir tats\u00e4chlich beobachtet werden.<br \/>\nDie Anderen haben vielleicht ein Recht dazu, weil unser netter Planet mitten in ihrem Raumsekto<span class=\"text_exposed_show\">r liegt. Wenn das so ist, m\u00fcssen sie daf\u00fcr sorgen, dass wir Menschen nicht zu einer Gefahr f\u00fcr sie werden. Was tun sie also? Sie kontrollieren \u2013 wie unsere eigenen Geheimdienste \u2013 unsere Kommunikation, gucken unsere Fernsehsendungen und versuchen, sich ein Bild von uns zu machen. Ab und zu fangen sie jemanden weg, untersuchen seine Physiologie und seinen Geist \u2013 und lassen ihn wieder laufen. Sie wollen vermutlich herausfinden, wie wir funktionieren, damit sie uns im \u00e4u\u00dfersten Notfall auch bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen.<br \/>\nAber sie bringen niemanden um &#8230; jedenfalls nicht, solange wir ihnen nichts tun. Bis jetzt wurden wir nicht abgeschlachtet, versklavt oder okkupiert &#8211; h\u00f6chstens ein bisschen unterwandert. Die &#8222;Men in Black&#8220; lassen gr\u00fc\u00dfen. Also, ganz schlecht k\u00f6nnen die da oben im Orbit nicht sein ;).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"text_exposed_show\">Vielleicht sind es auch einfach ganz normale Lebewesen, die auch Fehler machen, sich verlieben, in schr\u00e4ge diplomatische Verwicklungen geraten &#8230; und dabei sogar ziemlich witzig sein k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Und nun stellt euch vor, sie stehen morgen vor unserer Haust\u00fcr &#8230;<\/p>\n<p>So wurde aus der simplen Frage &#8222;Was mache ich mit einem Au\u00dferirdischen, der sich in meiner Gartenlaube versteckt hat?&#8220; ein Episodenroman mit einem ziemlich komplexen Plot. Die einzelnen Kapitel schreiben Anneliese und ich jeweils abwechselnd (sie hat ihre schon fast alle fertig, w\u00e4hrend ich aus Zeitmangel hinterherh\u00e4nge \ud83d\ude41 ). Mittelweile ist aus dem Stoff eine Trilogie geworden (Arbeitstitel: &#8222;Die Sprache des Roten Sektors&#8220;) . Wir arbeiten flei\u00dfig daran, wenigstens Band 1 bis Ende des Jahres fertig zu kriegen und dann evtl. als eBook bei Amazon zu verkaufen.<\/p>\n<p>Und das wird der erste Teil &#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Band 1: Morgen vor der Haust\u00fcr<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kapitel 1: Die Insel im Nirgendwo<\/h4>\n<p><b><i>Autorin: Adriana<\/i><\/b><\/p>\n<p><i>Schauplatz: Tropical Islands <\/i><\/p>\n<p>Melissa Landmann f\u00e4hrt mit ihrem Freund Chris Hardenberg nach Tropical Islands. Doch statt der erhofften Entspannung wartet eine mysteri\u00f6se Katastrophe auf das junge Paar: Mitten in der Nacht bebt pl\u00f6tzlich die Erde, drau\u00dfen breitet sich gr\u00fcnlicher Nebel aus, das Handynetz kollabiert, niemand darf den Dome verlassen \u2026 Ein Chemieunfall, lautet die offizielle Erkl\u00e4rung \u2013 aber Melissa zweifelt. Chris versucht, auf einen Faust hinter die Wahrheit zu kommen \u2013 und verschwindet spurlos \u2026<\/p>\n<p><i>Status: Geplant <\/i><\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<h4>Kapitel 2: Das Geheimnis der schwedischen H\u00fctte<\/h4>\n<p><b><i>Autorin: Anneliese<\/i><\/b><\/p>\n<p><i>Schauplatz: Brandenburg an der Havel.<\/i><\/p>\n<p>Die Rentnerin und Autorin Amanda Landmann findet in der Laube ihres Nachbarn Knut einen bewusstlosen Au\u00dferirdischen. Es ist Thalno, der Captain eines Alien-Schiffes, das mitten in Deutschland abgest\u00fctzt ist. Doch die Regierung versucht immer noch, den Absturz zu vertuschen. Au\u00dferdem lauern da noch kriminelle Gesch\u00e4ftemacher, die Thalno gekidnappt und gefoltert haben. Amanda m\u00f6chte helfen und sucht nach einem Weg, die \u00d6ffentlichkeit zu alarmieren.<\/p>\n<p><i>Status: Fertig <\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kapitel 3: Das Ungeheuer vom Jungfernsee <i><\/i><\/h4>\n<p><b><i>Autorin: Adriana<\/i><\/b><\/p>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Potsdam, Berlin, Br\u00fcssel<\/i><\/p>\n<p>Beim Schwimmen im Jungfernsee stolpert Amandas Tochter Melissa buchst\u00e4blich \u00fcber den kraken\u00e4hnlichen Quantenphysiker Naijgorak, der zu Thalnos Crew geh\u00f6rte und sich monatelang in den Havel-Gew\u00e4ssern versteckt hielt. Naijgorak wird in der Biosph\u00e4re (einem Potsdamer Tropenhaus) zur Touristen-Attraktion, doch er braucht dringend eine sinnvolle Besch\u00e4ftigung. Melissa, die als Wissenschaftsmanagerin f\u00fcr die Uni Potsdam arbeitet, hat eine verr\u00fcckte Idee, ihm zu helfen. Noch ahnt sie nicht, welche verh\u00e4ngnisvolle Kette von Ereignissen sie damit lostritt \u2026<\/p>\n<p><i>Status: In Arbeit<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kapitel 4: Unsichtbare Wunden<\/h4>\n<h4><i>Autorin: Anneliese<\/i><\/h4>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Brandenburg an der Havel, Berlin, Klein Kreuz<\/i><\/p>\n<p>Captain Thalno und ein Teil seiner Crew wurden nach dem Absturz ihres Raumschiffs gefangen genommen, gefoltert und grausamen Experimenten ausgesetzt. Bei seiner Flucht hat Thalno in Notwehr 21 Menschen get\u00f6tet und wurde von einem deutschen Gericht freigesprochen. Trotzdem versp\u00fcrt er das Bed\u00fcrfnis, sich bei den Hinterbliebenen zu entschuldigen, w\u00e4hrend sein Partner Denheb auf Rache sinnt \u2026<\/p>\n<p><i>Status: Fertig <\/i><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Kapitel 5: Duftspuren im m\u00e4rkischen Wald<\/h4>\n<h4><i>Autorin: Anneliese<\/i><i><\/i><\/h4>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Land Brandenburg, Niederlausitz.<\/i><\/p>\n<p>Die pferde\u00e4hnliche \u00c4rztin Ulajah Wij, ebenfalls ein Mitglied von Thalnos Crew, fl\u00fcchtet nach dem Absturz allein durch den Wald. Halb verhungert und geschw\u00e4cht&nbsp; wird sie von einem verwahrlosten alten Mann gerettet. Dieser ist ein ehemaliger SED-Parteisekret\u00e4r, der mitten im Wald von Pilzen und geklautem Gem\u00fcse lebt. Vom Marxismus-Leninismus \u00fcberzeugt er Ulajah zwar nicht \u2013 aber seine leckeren M\u00f6hren nimmt sie gerne \u2026<\/p>\n<p><i>Status: Fertig<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kapitel 6: Amandas Traumzauberland<\/h4>\n<h4><i>Autorin: Anneliese<\/i><\/h4>\n<p><i>Schauplatz: Brandenburg an der Havel.<\/i><\/p>\n<p>Thalno und Denheb brauchen dringend Informationen \u00fcber die Zukunft. Amandas B\u00fccher k\u00f6nnten wichtige Hinweise enthalten. Deshalb m\u00f6chten die beiden Aliens eine Bindung mit ihr eingehen, denn wenn sie bei ihren kreativen Tr\u00e4umen dabei sein k\u00f6nnen, finden sie vielleicht einen Nexus &#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Amanda auf ihre eher peinliche Zeremonie wartet, pl\u00fcndert eine intelligente Raubechse in Cottbus Fleischerl\u00e4den.<\/p>\n<p><i>Status: Fertig <\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Kapitel 7: Neujahrs-Apokalypse<\/b><\/p>\n<p><b><i>Autorin: Adriana<\/i><\/b><i><\/i><\/p>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Potsdam, Berlin, Schweiz (CERN)<\/i><\/p>\n<p>Nach einem Streit mit ihrem Mann feiert Melissa mit Naijgorak und seinen Wissenschaftlerkollegen im Physikgeb\u00e4ude der Uni Potsdam Silvester. Doch als die feuchtfr\u00f6hliche Runde am Neujahrsmorgen erwacht, hat sich die Welt erschreckend ver\u00e4ndert: Der Himmel ist rosa verf\u00e4rbt, die Sonne riesengro\u00df und es ist warm wie im Sommer. Da erhalten sie einen Anruf aus der CERN: Ein Experiment mit au\u00dferirdischer Technologie ist offenbar gr\u00fcndlich schief gegangen und bringt das ganze Sonnensystem in Gefahr \u2026<\/p>\n<p><i>Status: fertig<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kapitel 8: Genies und Wahnsinn<\/h4>\n<h4><i>Autorin: Adriana<\/i><\/h4>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Potsdam, evtl. Berlin<\/i><\/p>\n<p>Die Uni Potsdam ist stolz auf ihre au\u00dferirdischen Wissenschaftler \u2013 und pl\u00f6tzlich r\u00fcckt sie in den Fokus des internationalen Interesses. Der Quantenphysiker Naijgorak arbeitet zusammen mit seinem menschlichen Kollegen Professor Eisenstein an einem hochriskanten Grundlagenforschungsprojekt. Doch ihre Arbeit f\u00fchrt zu einem Transfer verbotenen Wissens. Ein heimt\u00fcckischer Feind interessiert sich f\u00fcr die Forschungsergebnisse \u2013 und die Erde steht pl\u00f6tzlich unter der Kontrolle au\u00dferirdischer Insektenwesen \u2026<\/p>\n<p><i>Status: geplant<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kapitel 9: Requiem<\/h4>\n<h4><i>Autorin: Anneliese<\/i><\/h4>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Brand\/Niederlausitz.<\/i><\/p>\n<p>Acht toten Au\u00dferirdischen \u2013 allesamt Opfer jenes skrupellosen Syndikats, das auch Thalno gefangen gehalten hat \u2013 soll an der Absturzstelle die letzte Ehre erwiesen werden. Mit einer Landef\u00e4hre kommen Ehreng\u00e4ste der Liga Friedlicher Welten, begleitet von ihren menschlichen Freunden und Sympathisanten. Doch auch die Alien-feindlichen \u201eW\u00e4chter der Erde\u201c sammeln sich und demonstrieren lautstark.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Totenfeuer brennen und Captain Thalno Gerechtigkeit fordert, schenken zwei Lausitzw\u00f6lfe den \u201eSternenm\u00e4nnern\u201c ihre Freundschaft.<\/p>\n<p><i>Status: Fertig <\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Kapitel 10: Zu neuen Ufern<\/b><\/p>\n<p><i>Autorin: Adriana<\/i><\/p>\n<p><i>Schaupl\u00e4tze: Potsdam<\/i><\/p>\n<p>An der Uni Potsdam startet das Auftakt-Meeting f\u00fcr Naijgoraks Forschungsprojekt. Als Melissa und Naijgoraks Projektpartner, Professor Eisenstein, in der Pause das Geb\u00e4ude verlassen, werden sie von \u201eW\u00e4chtern der Erde\u201c niedergeschossen. Melissa erwacht auf der Krankenstation des au\u00dferirdischen Flagschiffs und muss begreifen, dass ihr Leben nie wieder so sein wird wie vorher. Das Schicksal des Professors ist abh\u00e4ngig von einer unerprobten, neuen Technologie \u2026<\/p>\n<p><i>Status: In Arbeit<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Au\u00dferirdische in Brandenburg &#8211; Wie kommt man auf so was? Vielleicht haben wir beide in den Achtzigern zu viel &#8222;ALF&#8220; geguckt. Oder zu viel Star Trek. Es w\u00e4re doch sch\u00f6n, wenn es irgendwo in der Galaxis intelligentes Leben g\u00e4be (manchmal fragt man sich schon, ob es \u00fcberhaupt auf diesem Planeten so etwas gibt ;)). Wenn man bedenkt, wie viele UFO-Sichtungen es schon gab und dass unter den Beobachtern auch ganz n\u00fcchterne und vern\u00fcnftige Menschen waren, k\u00f6nnen das gar nicht alles Wetterballons gewesen sein. Es w\u00e4re auch m\u00f6glich, dass wir tats\u00e4chlich beobachtet werden. Die Anderen haben vielleicht ein Recht dazu, weil unser netter Planet mitten in ihrem Raumsektor liegt. Wenn das so ist, m\u00fcssen sie daf\u00fcr sorgen, dass wir Menschen nicht zu einer Gefahr f\u00fcr sie werden. Was tun sie also? Sie kontrollieren \u2013 wie unsere eigenen Geheimdienste \u2013 unsere Kommunikation, gucken unsere Fernsehsendungen und versuchen, sich ein Bild von uns zu machen. Ab und zu fangen sie jemanden weg, untersuchen seine Physiologie und seinen Geist \u2013 und lassen ihn wieder laufen. Sie wollen vermutlich herausfinden, wie wir funktionieren, damit sie uns im \u00e4u\u00dfersten Notfall auch bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Aber sie bringen niemanden um &#8230; jedenfalls nicht, solange wir ihnen nichts tun. Bis jetzt wurden wir nicht abgeschlachtet, versklavt oder okkupiert &#8211; h\u00f6chstens ein bisschen unterwandert. Die &#8222;Men in Black&#8220; lassen gr\u00fc\u00dfen. Also, ganz schlecht k\u00f6nnen die da oben im Orbit nicht sein ;). 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